Schulautonom freie Tage für 2020/21 und 2021/22

Aufgrund der Einführung der Herbstferien ergibt sich kalendermäßig
bedingt pro Unterrichtsjahr eine unterschiedliche Anzahl von schulautonom freien Tagen:

  1. wenn der 26.Oktober auf einen Sonntag fällt: höchstens 1 Tag.

2. wenn der 26. 10. auf einen Montag oder Samstag fällt: höchstens 2 Tage

3. wenn der 26. Oktober auf Dienstag bis Freitag fällt: höchstens 3 Tage .

Laut Gesetz wird über die Festsetzung dieser Tage im Schulforum bzw. Schulgemeinschaftsausschuss (PTS) entschieden. Die Schulleitung verfügt ebenfalls über das Stimmrecht.

Resümee für die Schuljahre 2020/21 und 2021/22: Schulforum bzw. Schulgemeinschaftsausschuss bestimmen schulautonom für 2020/21 über 2 Tage, für 2021/22 über 3 Tage.

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und
Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
Email:

Mittwochsinfo: Schulforum (SchUG § 63a)

Ein Schulforum ist von der Schulleiterin/vom Schulleiter in den ersten neun Wochen jedes Schuljahres einzuberufen.

-> COVID-19-Schulverordnung 2020/21, 3. September 2020:
(1) Zu Beratungen und Beschlussfassungen von Konferenzen, Kommissionen und schulpartnerschaftlichen Gremien kann mittels elektronischer Kommunikation eingeladen und diese können auf elektronischem Wege durchgeführt werden.
(2) Konferenzen und schulpartnerschaftliche Gremien sind … beschlussfähig, wenn die für eine Beschlussfassung bei physischer Abhaltung erforderliche Anzahl an Mitgliedern gleichzeitig im virtuellen Raum anwesend ist.
(3) Beschlüsse können dabei während der elektronischen Konferenz gefasst, schriftlich protokolliert und anschließend im Umlaufweg auch elektronisch gezeichnet werden.

Ein Schulforum ist an Volksschulen, Mittelschulen und Sonderschulen (die nicht nach dem Lehrplan der Polytechnischen Schule geführt werden) zur Förderung und Festigung der Schulgemeinschaft einzurichten.

-> Zusammensetzung des Schulforums
Schulleiterin, alle Klassenlehrerinnen bzw. Klassenvorstände, alle Klassenelternvertreterinnen

-> Vorsitz im Schulforum: Schulleiterin
-> Ausschuss des Schulforums
Das Schulforum kann beschließen, dass zur Behandlung und Beschlussfassung der ihm obliegenden Angelegenheiten an seiner Stelle ein Ausschuss eingesetzt wird.
-> Angehörige des Ausschusses
Für jede Schulstufe je eine Klassenlehrerin bzw. Klassenvorständin und je eine Klassenelternvertreterin (entsendet durch Klassenlehrerinnen / Klassenvorständinnen bzw. durch Klassenelternvertreterinnen).
-> Ausschussvorsitz: Schulleiterin

-> Durchführung eines Schulforums mindestens einmal pro Jahr

-> Einberufung durch den Schulleiter/die Schulleiterin bei notwendigen Entscheidungen und Beratungen durch das Schulforum; gleichzeitig mit der Einberufung erfolgt die Übermittlung der Tagesordnung auf Verlangen von mind. einem Drittel der Erziehungsberechtigten bei gleichzeitiger Einbringung eines Antrages zu Entscheidungen bzw. Beratungsfragen.

-> Beschließende Stimme Klassenlehrerinnen bzw. Klassenvorständinnen und Klassenelternvertreterinnen (Mitglieder); Stimmenthaltungen und Stimmübertragungen sind unzulässig.

-> Keine beschließende Stimme
Schulleitern (außer derdie Schulleiterin ist auch Klassenlehrerin bzw. Klassenvorständin). Erforderlich ist eine Anwesenheit von mehr als der Hälfte der Mitglieder mit beschließender Stimme. Für einen Beschluss ist eine unbedingte Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. DerDie Schulleiterin entscheidet bei Stimmengleichheit in Entscheidungsfällen. Bei Stimmengleichheit in Beratungsfällen gilt der Antrag als abgelehnt.

-> SCHUG §63a – Beschlüsse in Entscheidungsfällen
Für einen Beschluss in diesen Entscheidungsfällen ist die Anwesenheit von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder mit beschließender Stimme erforderlich.

-> Annahme des Beschlusses: Für einen Beschluss ist die unbedingte Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Bei Stimmengleichheit in Fällen, die einer Entscheidung bedürfen, entscheidet derdie Schulleiterin; in Beratungsangelegenheiten gilt der Antrag als abgelehnt.
DerDie Schulleiterin hat für die Durchführung der gefassten Beschlüsse des Klassenforums, des Schulforums und des Ausschusses des Schulforums zu sorgen; hält ersie einen derartigen Beschluss für rechtswidrig oder aus organisatorischen Gründen für nicht durchführbar, hat ersie diesen auszusetzen und die Weisung der zuständigen Schulbehörde einzuholen. Fehlt die Beschlussfähigkeit, hat derdie Schulleiterin das Schulforum unverzüglich zu einer neuerlichen Sitzung einzuladen (Das Schulforum ist in der neuen Sitzung jedenfalls beschlussfähig, sofern die Einladung ordnungsgemäß ergangen und seit dem vorgesehenen Beginn der Sitzung eine halbe Stunde vergangen ist und zumindest eine Klassenlehrerin oder Klassenvorständin und
mindestens eine Klassenelternvertreterin anwesend sind. Dies gilt sinngemäß für den Ausschuss).
-> Protokoll
Über den Verlauf der Sitzungen ist eine schriftliche Aufzeichnung zu führen, die den jeweiligen
Mitgliedern zugänglich zu machen ist.

-> Verhinderungen
Für verhinderte Klassenlehrerinnen bzw. Klassenvorständinnen obliegt es der Schulleitung einen Lehrerin zur Vertretung zu bestellen. Bei Verhinderung desder Schulleiterin hat dieser eine Lehrerin als Vertretung namhaft zu machen. Bei Verhinderung der Klassenelternvertreterin ist dieser vomvon der Stellvertreterin zu vertreten. Erziehungsberechtigte, die für mehr als eine Klasse Klassenelternvertreterinnen sind, dürfen in den
Sitzungen des Schulforums diese Funktion nur bezüglich einer Klasse ausüben. Hinsichtlich der anderen zu vertretenden Klasse(n) gilt derdie Klassenelternvertreterin als verhindert.

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und
Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
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Mittwochsinfo: Die 23. und 24. Stunde

Wie sind die 23. und 24. Stunde im neuen Dienstrecht (pd) zu verwenden? Quellen: § 8, Abs. 3f LVG (inkl. Anlage zu § 8). Das Gesetz zählt die Einsatzmöglichkeiten für diese zwei Wochenstunden auf:

Je eine Stunde können derzeit durch die Erledigung von nachfolgenden Aufgaben erbracht werden.

  1. Klassenführung
  2. Verwaltung von Lehrmittelsammlungen
  3. Schulentwicklungsarbeit (u.a. SQA)
  4. Fachkoordination an Musik- und Sportmittelschulen: max. 1 Koordinator*in pro Schwerpunkt
  5. Koordination an Mittelschulen (§ 59b Abs. 1a Z2 GehG): max. 3 Koordinatorinnen pro Schulstandort  Oder eine oder zwei Wochenstunden (d.h. 36 oder 72 Jahresstunden) sind im Rahmen der qualifizierten Beratungstätigkeit zu leisten. Darunter versteht der Gesetzgeber für den Pflichtschulbereich: a) Beratung von Schülerinnen (im Sinne von Tutoring in Lern- und sozialen Fragen)
    oder
    vertiefende Beratung von Erziehungsberechtigten (§ 61(1) SchUG) im Sinne der Förderung der Schulgemeinschaft und der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule. Diese Sprechstunde ist als Angebot den Schülernnen und Erziehungsberechtigten bekanntzugeben. b) Koordination der Beratung zwischen Lehrkräften und Erziehungsberechtigten. Diese Leistung ist an die Funktion Klassenvorstand (Vorsitzender im Klassenforum und in der Klassenkonferenz) und an Berufserfahrung gebunden. Umsetzungstipps für die „Beratungsstunden“:

Wer bestimmt über die Anordnung?
Der Dienstplan ist Aufgabe der Schulleitung gemäß § 10 SchUG. Die Beratungsstunden sind über Aushang und Elternbrief bekannt zu geben. Die Verankerung im Stundenplan verringert daher den Verwaltungsaufwand.

Sind nicht genutzte Beratungsstunden nachzubringen bzw. solche bei Absenz zu supplieren? Ein Erlass des Ministeriums verneint diese Fragen eindeutig.

Wann dürfen Schüler*nnen in die Beratung gehen?
Ihr Pflicht- und Förderunterricht darf durch die Beratungsstunden nicht tangiert werden. Die Aufsichtspflicht bzw. Aufsichtsberechtigung ist zu berücksichtigen. Für eine lokale Transparenz der Gesprächssituation ist zu sorgen!

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und
Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
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Seminar / Veranstaltungsprogramm online

Hier geht’s zum Programm 2020/2021 – für alle oö. LehrerInnen

Ein Großteil dieser Angebote für oö. Lehrer/innen wird auch durch den Dienstgeber (Bildungsdirektion für OÖ.) als offizielle LehrerInnenfortbildung für Fortbildungs-nachweise zur Jahresnorm/Bereich C anerkannt!

Schulmanagement-Veranstaltungen/-Seminare werden auch für Bewerbungen um LeiterInnen-Stellen anerkannt!

Für jede Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich:

Anmeldungen online oder bei
SLÖ OÖ. LehrerInnenfortbildung
4020 Linz, Weißenwolffstraße 17a
Tel. 0732/772640, 0660/3410030 Fax 0732/797509
Montag 8.00 -13.00 Uhr, Dienstag und Mittwoch 07.30 – 15.00 Uhr,Donnerstag 7.30 – 12.30 Uhr

Email:

FSG schreibt einen Brief an BM Faßmann

MMag. Dr.
Thomas Bulant

Sehr geehrter Herr Bundesminister Heinz Faßmann!
Anlässlich des Beginns der Sommerschulen im Osten und vieler Zuschriften besorgter Lehrer*innen wenden wir uns wieder schriftlich an Sie. Unser letztes Schreiben an Sie vom 8. Juni, in dem wir

  • eine Doppelbesetzung in der 1. und 2. Volksschulklasse,
  • eine administrative Entlastung der Pflichtschulen durch Supportpersonal und
  • ausreichend Ressourcen für das Fördern in Kleingruppen

gefordert haben, blieb leider bis heute unbeantwortet. Die Erfahrungen des letzten Semesters und Ihre Planungen für das kommende Schuljahr haben uns gezeigt, wie notwendig Investitionen in diesen Bereichen sind. Informieren Sie die Öffentlichkeit, wann Sie diese dringlichen Maßnahmen umsetzen werden! Eltern, Schüler*innen und Lehrer*innen warten darauf.

Ihr am 17. August veröffentlichter Plan „Schule im Herbst 2020“ wurde von uns intensiv durchgearbeitet. Das Bemühen des Ministeriums um unterstützende Rahmenbedingungen ist ersichtlich, jedoch auch eine Vielzahl von Praxisschwächen. In Garderoben sollen die Abstandsregeln eingehalten werden. Wie soll dies bei der baulichen Beengtheit vieler dieser Räume umgesetzt werden? Tische und Sessel im Speisesaal ganztägiger Schulen sollen bei jedem Gruppenwechsel desinfiziert werden. Hat man Sie darüber informiert, dass an vielen Schulen bis zu 300 Schüler*innen in einem solchen Saal zwischen 12 Uhr und 15 Uhr verköstigt werden müssen? Lehrer*innen und die Schulleitung sollen die Gesundheitsbehörden bei einem Corona-Verdacht alarmieren. Wieso werden die Schulen nicht mit berührungsfreien Stirnthermometern unterstützt, die in vielen touristischen, kulturellen und öffentlichen Bereichen im Einsatz sind?

Ihre Maßnahmen entsprechend der Corona-Ampelfarben sind übersichtlich dargestellt. Deren Aktivierung lässt hingegen noch einige Fragen offen. Für einen sicheren Schulalltag im Herbst im Sinne von „agieren ist besser als reagieren“ halten wir die nachfolgenden Zusatzmaßnahmen unter Berücksichtigung der individuellen Schulsituation für unerlässlich:

  • Lehrer*innen dürfen abgestimmt auf die Unterrichtssituation und Lüftungsphasen das Tragen des Mundnasenschutzes ihrer Lerngruppe verordnen.
  • Mit Test-Kits für alle Familien und einer Testung aller 120.000 Lehrer*innen im zweiwöchigen Abstand durch ambulante Teams wird dem Sicherheitsbedürfnis vieler entsprochen und den Gesundheitsbehörden ein österreichweites Screening ermöglicht.
  • Bei Verdachtsfällen sind Testergebnisse innerhalb von 24 Stunden erforderlich, um die weiteren notwendigen Maßnahmen an der Schule rasch durchführen zu können.
  • Angaben zum Verhalten von Risikogruppen unter Schüler*innen und Lehrer*innen dürfen sich auf den unterschiedlichen Kommunikationskanälen des Ministeriums nicht wie im Frühjahr widersprechen. Rechtssicherheit ist erforderlich!
  • Wenn das BMBWF die Klasse als epidemiologische Gemeinschaft anstrebt, ist die Sprachförderung von klassenübergreifenden Deutschförderklassen auf integrative Stammklassenförderung umzustellen und die Möglichkeit von klassenübergreifenden Leistungsgruppen in der Mittelstufe zu sistieren. Entscheidungen über unverbindliche Übungen und das Freizeitangebot an ganztägigen Schulen sollten zur Gänze der Schulautonomie übertragen werden.
  • Über das Angebot von Mittagessen und Lernstunden an Offenen Schulen ist schulautonom zu entscheiden, da Hygiene und Sicherheit nur dann eingehalten werden können, wenn die Betreuungsgruppe annähernd mit einer Klasse identisch ist.
  • Schulleitungen dürfen auch schon in der Phase Grün schulzeitliche Maßnahmen setzen, um am Unterrichtsbeginn oder beim Schulschluss „Rudelbildungen“ zu verhindern.
  • Mitteilungspflichten wie zum Beispiel KEL-Gespräche und Elternsprechtage dürfen ausgesetzt werden, um externe Klassenkontakte einzuschränken.
  • Mit einer Lockerung der Schulveranstaltungsverordnung ist den Schulen die Möglichkeit zu geben, ohne bürokratische Hürden Unterricht projektartig im Freien abzuhalten und den Turnsaalunterricht auf Sporttage auszulagern.

Sowohl die verordneten Maßnahmen Ihres Ministeriums als auch unsere Ergänzungsforderungen werden nur greifen, wenn unsere Schulleitungen sie umsetzen können. Egal ob das Krisenmanagement im Frühjahr, die Administration der Sommerschule, die Organisation der Sprachfördermaßnahmen oder die Schulentwicklung von der NMS zur Mittelschule, immer sind unsere Direktorinnen und Direktoren additiv zu ihren Alltagsaufgaben gefordert. Es ist daher mehr als berechtigt, wenn jeder Schulleitung seitens des Bundes eine Dauermehrdienstleistung pro 100 Schüler*innen zur Verfügung gestellt wird.

Im nicht erwünschten Fall, dass die Lehrer*innen für das Distance-Learning wieder ihr privates Equipment dem Staat zur Verfügung stellen müssen, ersuchen wir Sie beim Finanzminister Absetzmöglichkeiten für die Zusatzkosten über die Arbeitnehmerveranlagung zu ermöglichen.

In einem Corona-Schreiben an die Schulen haben Sie formuliert: „Da ich Sie in den letzten herausfordernden Wochen als kreative und konstruktive Partnerinnen und Partner erlebt habe, hoffe ich auch in dieser Initiative zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler auf Sie zählen zu können“.

Genau dasselbe erhoffen wir von Ihnen in der Umsetzung unseres Maßnahmenkatalogs.
Im Namen der APS-FSG mit gewerkschaftlichen Grüßen

MMag. Dr. Thomas Bulant
Bundesvorsitzender der FSG in der Gewerkschaft der Pflichtschullehrer*innen

Ferien

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und
Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
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Franz Turek
Landesvorsitzender des SLOÖ
Tel.: 0699/81266739
Email:

Broschüre „Mittelschule“


Der Umbau der NMS zur Mittelschule beginnt im September. Mit dem Gesetz zum Pädagogik-Paket 2018 wurde der Umbau der NMS zur Mittelschule beschlossen.
Wie auch immer man dazu steht, ab September 2020 wird damit begonnen. Ungeachtet der besonderen Belastungen durch die Coronazeit und die Sommerschule setzt das Ministerium dieses Vorhaben um. Damit sind die Schulen und alle Lehrkräfte wieder einmal in besonderer Weise gefordert.

Dir neuen Leistungsniveaus „Standard“ und „Standard AHS“ werden eingeführt, ebenso neue Notenskalen. Zeugnisse können nunmehr mit schriftlichen Erläuterungen im Rahmen der KEL-Gespräche erklärt werden. Förderunterricht wird nun verpflichtend.

Neu hinzukommen wird wieder einmal ein neues Testverfahren, die „Individuelle Kompetenzmessung PLUS“ in der 7. und 8. Schulstufe. Das Ministerium hat zur Umsetzung im Juni eine Handreichung gestaltet.

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und
Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
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