Mittwochsinfo Wintersportwoche

(Quellen: Schulveranstaltungenverordnung, Wintersportwochen-Bestellung zum/zur Leiter/in von Wintersportwochen)

Ziele: Wintersportwochen sollen vor allem der Entwicklung und Verbesserung der Grundtechniken des alpinen und nordischen Skilaufs, aber auch anderer Wintersportarten dienen. Bei den Schüler/innen soll die Bereitschaft geweckt werden, Wintersport über die Schulzeit hinaus zu betreiben.

Organisation: Bei der Planung von Wintersportwochen ist auf den durch die Unterrichts-und Erziehungsarbeit an der betreffenden Schule gegebenen Bedarf an Schulveranstaltungen sowie auf die Zahl der für die Durchführung der Schulveranstaltung zur Verfügung stehenden LehrerInnen und sonstigen Begleitpersonen Bedacht zu nehmen.

Sie dürfen nicht durchgeführt werden (§ 2, Abs.2 SchVV), wenn

-> unüberwindbare organisatorische Schwierigkeiten bestehen
-> die durch die Veranstaltung erwachsenden Kosten nicht dem Grundsatz der Sparsamkeit und Angemessenheit entsprechen würden

-> die körperliche Sicherheit der SchülerInnen gefährdet würde

-> die Teilnahmequote unter 70 % fällt *)
*)Mit Bewilligung der Bildungsdirektion kann diese Prozentzahl unterschritten werden.

Die Schulleitung hat eine fachlich geeignete Lehrkraft der betreffenden Schule mit der Leitung zu beauftragen und in Absprache mit der Veranstaltungsleitung pro 12 SchülerInnen eine geeignete Begleitperson festzulegen. Der Veranstaltungsleitung obliegen insbesondere die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Veranstaltung, ihre Koordination im Rahmen der Schule und die Kontakte mit außerschulischen Stellen.

Geeignete Begleitpersonen sind vorzugsweise LehrerInnen der Schule
-> mit facheinschlägiger Ausbildung der Lehrer/innenausbildung oder der Lehrer/innenfortbildung

-> mit Ausbildung zur/zum Landesskilehreranwärter/in, Skilehrwart/in bzw.
Skiinstruktor/in

-> mit Ausbildung zur/zum Snowboardinstruktor/in oder zur/zum Landessnowboardlehrer/in

Alle LehrerInnen und Personen, die im Rahmen einer Wintersportwoche Sportunterricht erteilen, müssen nachweislich Erste Hilfe bei Sportunfällen leisten können.

Sicherheit: Bei Wintersportwochen sind Kenntnisse der Pistenregeln und der Bestimmungen für die Benützung von Aufstiegshilfen zu vermitteln. Für deren Benützung ist nachweislich das Einverständnis der Erziehungsberechtigten einzuholen. Bei Wetterlagen mit erhöhtem Gefahrenpotential sind für den Übungsbetrieb Warnzeichen und Maßnahmen von befugten Stellen unbedingt zu befolgen. Eine Schüler/innengruppe darf nur im Ausnahmefall kurzfristig mehr als 12 Personen umfassen. Es besteht Schutzhelmpflicht für alle Teilnehmer/innen!

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
Email: fbicek@gmail.com

Franz Bicek
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Mitglied der Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
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Mittwochsinfo Grippeimpfung

Der Höhepunkt der Grippewelle steht laut Rotem Kreuz kurz bevor. Es wird immer noch zur Schutzimpfung geraten! Eine Impfung wirkt innerhalb weniger Tage und bietet noch immer wirksamen Schutz. Zwischen fünf und 15 Prozent der Bevölkerung erkranken jedes Jahr in Österreich – teils mit schwerwiegenden Folgen. Für rund 1.500 Menschen enden die Grippe oder grippeähnliche Erkrankungen sogar tödlich.

Selbst eine Impfung bietet keinen völligen Schutz, da sich das Grippevirus ständig verändert. Eine Grippe-Impfung mildert jedoch die Schwere und die Dauer der Grippe, sofern man überhaupt erkrankt.

Besonders empfohlen ist die Impfung für
Personen (ab dem 7. Lebensmonat) mit erhöhter Gefährdung infolge eines Grundleidens (chronische Lungen-, Herz-, Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Nieren, Stoffwechselkrankheiten und Immundefekte), sowie Personen ab 50 Jahren und Personen mit häufigen Publikumskontakten -> Lehrpersonen im Aktivdienst
Die Vergütung durch die LKUF beträgt für Lehrer/innen im Aktivdienst 90 % der Arztkosten gemäß Honorarordnung für Vertragsärzte und 90 % der Kosten des Impfserums.

Der Impfschutz beträgt ein Jahr.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch oder persönlich im Kundenservice der LKUF, Leonfeldnerstr. 11, 4040 Linz
Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr/ 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr Freitag: 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr Telefon 0732 66 82 21

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
Email: fbicek@gmail.com

Mittwochsinfo GÖD Familienunterstützung 2020

Der Vorstand der GÖD hat für das Jahr 2020 die Familienunterstützung beschlossen. Die Zuerkennung erfolgt einmal jährlich für das laufende Kalenderjahr, bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen. Sie können hier das Infoblatt und das Antragsformular runterladen.

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
Email: fbicek@gmail.com

Mittwochsinfo Ziffernnote

Informationserlass des BMBWF vom 10.1.2020 zur schriftlichen Erläuterung der Ziffernnote

Gemäß § 18 Abs. 2 SchUG ist in der Volksschule und der Sonderschule der Beurteilung der Leistungen durch Noten eine schriftliche Erläuterung hinzuzufügen. Schriftliche Erläuterung der Ziffernnote müssen sowohl in der Schulnachricht als auch im Jahreszeugnis erfolgen und sind als Teil der Schulnachricht bzw. des Jahreszeugnisses aufzufassen.

Für die schriftlichen Erläuterungen zur Schulnachricht sind den einschlägigen rechtlichen Bestimmungen keine formalen Kriterien zu entnehmen. Es wird empfohlen, zumindest folgende Informationen anzuführen: Name der Schülerin/des Schülers, Name und Unterschrift der Klassenlehrerin/des Klassenlehrers sowie das Ausstellungsdatum.

Worin bestehen die Zielsetzung und der Inhalt der schriftlichen
Erläuterung?

Die schriftliche Erläuterung hat den Erfüllungsgrad der Kompetenz-anforderungen gemäß Lehrplan in den entsprechenden Gegenständen der Schulnachricht und des Jahreszeugnisses zu dokumentieren und die Ziffernnote zu konkretisieren. Die zur Verfügung gestellten BMBWF-Kompetenzraster bieten bereits Formulierungen für die Anforderungsniveaus von Kompetenzen des Lehrplans an, die auf freiwilliger Basis von Lehrerinnen und Lehrern verwendet werden können.

Welche Unterlagen können für das Verfassen von schriftlichen Erläuterungen herangezogen werden?
Es können Dokumentationsformen verwendet werden, die an einem Schulstandort bereits verwendet werden, z.B. Lernfortschrittsdokumentationen, Lernzielkataloge oder Pensenbuch. Auch die BMBWF-Kompetenzraster bieten bereits Formulierungen für die Anforderungsniveaus von Kompetenzen des Lehrplans an, die auf freiwilliger Basis von Lehrerinnen und Lehrern verwendet werden können.

Dürfen die BMBWF-Kompetenzraster für das Verfassen von schriftlichen Erläuterungen verändert werden?
Ja – die Kompetenzbeschreibungen der BMBWF-Kompetenzraster können durch Lehrpersonen modifiziert werden; z. B. wenn die Verständlichkeit der ausgewählten Anforderungsniveaus in Bezug auf die Adressatin/den Adressaten der Erläuterung nicht bzw. nicht ausreichend gegeben ist.

Müssen schriftliche Erläuterungen auch für außerordentliche
Schülerinnen und Schüler verfasst werden?
Wenn eine Beurteilung der Leistung erfolgen kann, so hat eine schriftliche Erläuterung der Note(n) in der Schulnachricht bzw. dem Jahreszeugnis oder der Schulbesuchsbestätigung zu erfolgen.

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
Email: fbicek@gmail.com

Information zur abschlagfreien Pension

Liebe Kollegin! Lieber Kollege!

Am 19. September 2019 wurde im Parlament auf Initiative der SPÖ der abschlagsfreie Pensionsantritt nach 45 Arbeitsjahren für ASVG-Versicherte beschlossen. FSG-GÖD-Vorsitzender Hannes Gruber forderte bereits am nächsten Tag öffentlichkeitswirksam eine Ausweitung auch auf BeamtInnen mit einer analogen Regelung.

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PV-Wahl am 27. und 28. 11

Die letzten fünf Jahre lang haben sich die Personalvertreter/innen und
Gewerkschafter/innen für Ihre Interessen in Bund, Land und den Regionen
eingesetzt. Alle waren sie ehrenamtlich an Ihrer Seite, wenn es um
Beratung, Unterstützung oder sogar konkrete dienstrechtliche Hilfe ging.

Ihre Personalvertreter/innen und Gewerkschafter/innen des SLÖ haben viel der eigenen Freizeit dafür geopfert, um in Schul- und Dienstrecht sattelfest und immer am letzten Stand zu sein. Kompetente Beratung setzt viel Fleiß im Hintergrund voraus.

Bei Landes- und Bundesgesetzgebung haben wir uns ausschließlich für
die Interessen der oberösterreichischen Pflichtschullehrer/innen
eingesetzt.
Niemals wäre ein/e Minister/in damit durchgekommen, roten
Gewerkschafter/innen einen Maulkorb umzuhängen! Wir haben unseren Einfluss bei den uns nahestehenden Ressortverantwortlichen dafür genutzt, bessere Lösungen für Lehrer/innen zu erreichen und uns nicht einer „Message Control“ unterwerfen lassen.

In den kommenden Tagen haben Sie die Möglichkeit, per Briefwahl und am 27. und 28. November per persönlicher Stimmabgabe Ihre Personalvertretung für die kommenden fünf Jahre zu wählen.

Ich darf Sie auf diesem Wege um Ihre Stimme für den SLÖ ersuchen, die einzige kompetente Personalvertretung auf Ihrer Seite!

Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
Tel.: 0664/239 3546
Email: fbicek@gmail.com